Fassadenreinigung ohne Rüstkosten +++ Keine behördlichen Straßensperrungen nötig +++ Störungsfreier Betrieb für Ihre Mieter +++ ESG-konformes Reinstwasserverfahren +++
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Photovoltaikreinigung mit Drohne: Ertragsverlust stoppen und Mikrorisse vermeiden

AIROX Drohnenreinigung entfernt Feinstaub, Vogelkot und Ruß von gewerblichen Solaranlagen. Das kontaktlose Verfahren mit Reinstwasser vermeidet die mechanische Belastung, die bei klassischen Reinigungsmethoden entstehen kann, und unterstützt so den langfristigen Ertrag von Solarparks und Aufdachanlagen.

Warum verschmutzte Solarmodule den Ertrag reduzieren

Die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage hängt vom Lichteinfall auf die Module ab. Eine Schmutzschicht auf dem Solarglas reflektiert einen Teil des Sonnenlichts, bevor es die Solarzellen erreicht. Für Anlagenbetreiber bedeutet das eine spürbare Reduzierung der produzierten Strommenge.

Schleichender Leistungsabfall durch Feinstaub und Vogelkot. Organische Ablagerungen, landwirtschaftlicher Staub und Industrieabgase bilden mit der Zeit einen festen Film auf der Glasoberfläche. Vogelkot ist besonders kritisch, da er einzelne Zellen lokal abschatten kann. Regenwasser allein reicht in der Regel nicht aus, um solche verkrusteten Schichten abzuwaschen.

Der Effekt bei großen Freiflächenanlagen. Bei Anlagen mit mehreren hundert Kilowatt-Peak summiert sich ein witterungsbedingter Verschmutzungsverlust über die Zeit zu einem spürbaren Ertragsrückgang. Wie stark der Effekt im Einzelfall ausfällt, hängt von Standort, Neigungswinkel und Umgebung ab und lässt sich am zuverlässigsten anhand der eigenen Ertragsdaten der Anlage beurteilen.

AIROX Drohnenreinigung ermöglicht die professionelle Reinigung von Photovoltaikmodulen vom Boden aus, sodass Verschmutzungen gezielt entfernt werden können, ohne die empfindliche Modulfläche betreten zu müssen.

Warum ein kontaktloses Verfahren die Module schont

Die Wahl des Reinigungsverfahrens hat Einfluss auf die Lebensdauer der Module. Manche herkömmlichen Methoden bringen mechanische Risiken mit sich, die den Nutzen einer Reinigung schmälern können.

Das Risiko durch Reinigungsroboter und Bürstenwalzen. Roboter oder rotierende Bürsten üben mechanischen Druck auf die Solarmodule aus. Dadurch können feine Risse in den Siliziumzellen im Inneren entstehen, sogenannte Mikrorisse. Zugleich können in den Bürsten gebundene Schmutzpartikel die Antireflexbeschichtung des Glases verkratzen.

Warum ein berührungsloses Verfahren dieses Risiko deutlich reduziert. Mikrorisse verringern nicht nur die Leistung, an den betroffenen Stellen kann sich zusätzlich Wärme stauen, was im schlimmsten Fall zu einem sogenannten Hotspot führt. Da die Drohne über den Modulreihen schwebt, ohne die Oberfläche zu berühren, entfällt die mechanische Belastung, die bei Bürsten oder Robotern entsteht.

Reinigung mit entmineralisiertem Wasser

Bei der Anwendung aus der Luft verzichten wir auf chemische Zusätze und setzen entmineralisiertes Wasser im schonenden Niederdruckverfahren ein. Da das Wasser praktisch keine Mineralien enthält, trocknen die Flächen in der Regel streifenfrei ab, ohne die Kalkflecken, die mit normalem Leitungswasser entstehen können.

Unser Ablauf für die Reinigung gewerblicher Solaranlagen

01
Optische Sichtprüfung

Inspektion der Modulreihen, Rahmen und Kabeltrassen auf grobe Vorschäden.

02
Einsatzplanung

Ausarbeitung der Flugroute, Prüfung der Genehmigungslage bei der zuständigen Luftfahrtbehörde.

03
Vorbereitung vor Ort

Aufbau der Wasseraufbereitung, Systemcheck der Drohne.

04
Reinigung

Auftragen des Reinigungswassers im berührungslosen Niederdruckverfahren durch den Piloten.

05
Abnahme und Dokumentation

Protokollierung der gereinigten Modulflächen für den Anlagenbetreiber.

Dachreinigung per Drohne im Vergleich zur klassischen Methode

Kriterium Drohnenreinigung Reinigungsroboter Manuelle Handarbeit
Risiko für Mikrorisse Sehr gering, da kontaktlos Erhöht durch Maschinengewicht Erhöht durch Betreten der Module
Materialabrieb Kein Kontakt mit dem Glas Möglich durch reibende Bürsten Möglich durch manuellen Druck
Arbeitsgeschwindigkeit Hoch, auch bei großen Anlagen Mittel Deutlich langsamer
Dachneigung Alle Neigungswinkel möglich Oft eingeschränkt bei steilen Dächern Erhöhtes Absturzrisiko bei Steilflächen
→ Unverbindliche Objektprüfung anfragen

Was die Reinigung einer PV-Anlage kostet

Der Preis richtet sich nach Anlagengröße in Kilowatt-Peak, Neigungswinkel und Verschmutzungsgrad. Ob und wann sich die Reinigung wirtschaftlich lohnt, lässt sich am besten anhand der eigenen Ertragsdaten der Anlage einschätzen.

Wer die Möglichkeiten der Drohnentechnik genauer betrachten möchte, findet bei AIROX weitere Informationen zur Glasfassadenreinigung mit Drohne und zur Photovoltaikreinigung mit Drohne.

Auch bei der Fassadenreinigung mit Drohne kann die bodengesteuerte Technik eine Alternative zu klassischen Höhenzugangssystemen darstellen. Je nach Gebäude, Einsatzort und Rahmenbedingungen sind zudem Fragen zur behördlichen Genehmigung für Drohnenreinigung relevant. Welche Methode sich für ein konkretes Objekt eignet, zeigt der Vergleich Drohnenreinigung vs. Höhenzugangstechnik.

Häufige Fragen
Muss die Solaranlage während der Reinigung vom Netz genommen werden? +
In der Regel nicht, da die Drohne kontaktlos arbeitet. Ob im Einzelfall eine Abschaltung sinnvoll ist, klären wir vor jedem Einsatz mit dem Betreiber.
Entstehen Kalkflecken auf den Modulen durch die Wassertropfen? +
Da wir mineralarmes, aufbereitetes Wasser einsetzen, bleiben Kalkflecken in der Regel aus, anders als bei normalem Leitungswasser.
Ist das Verfahren für Solarparks auf landwirtschaftlichen Flächen geeignet? +
Der Verzicht auf Reinigungsmittel und Chemikalien macht das Verfahren grundsätzlich gut geeignet für solche Standorte. Ob im Einzelfall wasser- oder bodenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten sind, prüfen wir vor jedem Einsatz individuell mit dem Betreiber.
Können durch den Wasserdruck Mikrorisse in den Solarzellen entstehen? +
Wir arbeiten mit einem niedrigen Reinigungsdruck, der zum Lösen von Schmutzpartikeln ausreicht, ohne dabei Druck auf die Zellstruktur unter dem Solarglas auszuüben.
Wie oft sollte eine gewerbliche Anlage gereinigt werden? +
Das hängt stark vom Standort ab. Anlagen in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben oder stark befahrenen Straßen benötigen oft ein jährliches Reinigungsintervall, unter normalen Bedingungen reicht häufig ein Rhythmus von zwei bis drei Jahren.
Müssen wir als Betreiber selbst offizielle Fluggenehmigungen einholen? +
Nein, diesen administrativen Aufwand übernehmen vollständig wir. AIROX prüft die rechtlichen Rahmenbedingungen und Geozonen vorab.
→ Mehr zu behördlichen Fluggenehmigungen und zum Luftrecht
Warum ist die Drohnenreinigung oft wirtschaftlicher als Hubsteiger oder Gerüste? +
Weil extrem aufwendige Rüstzeiten, schwere Transporter-Mieten und teure Straßensperrungen oder bauliche Absicherungen komplett entfallen.
→ Zum Systemvergleich mit klassischer Höhenzugangstechnik
Mit welchen Kosten muss man für eine gewerbliche Drohnenreinigung rechnen? +
Da die Gegebenheiten je nach Dach- oder Fassadenstruktur stark variieren, arbeiten wir nicht mit starren Pauschalen, sondern kalkulieren transparent nach individuellem Objekt.
→ Erfahren Sie mehr über unsere transparente Preisgestaltung

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AIROX Drohnenreinigung reinigt Photovoltaikanlagen bundesweit.

Senden Sie uns die Eckdaten Ihrer Anlage, wir prüfen die technische Durchführbarkeit und erstellen ein individuelles Angebot.